Geschichte

Der Anfang unserer Reise

Im Jahre 1953 wurde im norddeutschen Dinklage die Oldenburger Möbelwerkstätten GmbH gegründet. Die Firmengeschichte begann mit eigenen Möbel-Produkten, die unter dem Begriff "IDEE-Möbel-Programme" vermarktet wurden.

Der Weg zu einem umfassenden Leistungsangebot zeichnete sich bereits in den 70er Jahren ab, als die Oldenburger mit der Fertigung von Designermöbeln für Vertriebsgesellschaften wie WK Wohnen, Christine Kröncke und Ars Nova in den Markt für Designer-Möbel eintraten.
Mit den ersten Einrichtungen für Boutiquen der Modemarke Etienne Aigner wurde 1985 ein weiteres Kapitel der erfolgreichen Firmengeschichte aufgeschlagen. Große Showrooms in Paris, New York oder Hongkong wurden von den Oldenburgern konstruiert, gefertigt und installiert.

Zu einer bedeutenden Produktsparte hat sich der Ausbau von Super-Yachten entwickelt. 1988 nahmen die Oldenburger erstmals an einer Ausschreibung für die Inneneinrichtung eines Kreuzfahrtschiffes teil und bekamen den Zuschlag für den Auftrag der Meyer Werft in Papenburg, Norddeutschland.

Damit konnten die Oldenburger erstmals ihr handwerkliches Know-how mit einer hochwertigen Einrichtung auf einem Kreuzfahrtschiff unter Beweis stellen.

Direkt im Anschluss wurde die Privatyacht Golden Odyssee bei der Werft Blohm + Voss ausgestattet und die Oldenburger traten zum ersten Mal als Generalunternehmer für ihre Bereiche an.
Seit jenen Tagen haben sich die Oldenburger in diesem Nischenmarkt gut positioniert. Das Werk in Dinklage wuchs mit den neuen Aufgaben.

Seit 2009 haben die Oldenburger die Unternehmensstruktur offiziell an das außergewöhnliche Portfolio angepasst. Aus dem Mutterkonzern sind drei Tochterunternehmen hervorgegangen:

  • Oldenburger Yacht Interior GmbH und Co. KG
  • Oldenburger Shop Interior GmbH und Co. KG
  • Oldenburger Aircraft Interior GmbH und Co. KG

Das Unternehmen hat sich dadurch als erste Adresse für hochwertige Inneneinrichtungen von Mega-Yachten, Shops, Villen und Flugzeuge etabliert.

Die Geschäftsleitung ist in den Händen der beiden gleichberechtigten Gesellschafter Albert Kamphaus und Edgar Schumacher.